Table of Contents Table of Contents
Previous Page  264 / 302 Next Page
Information
Show Menu
Previous Page 264 / 302 Next Page
Page Background

15

Dies ist unter anderem nur möglich, wenn die Zahl der Bezugs¬

personen nicht weiter dauernd zunimmt. Deshalb sollte da

gewirkt werden, dass Aerzte und Schwestern wieder vermehrt auch

Aufgaben des Sozialarbeiters und des nichtmedizinischen Psycho¬

logen etc. übernehmen und dazu befähigt sind, dem Patienten bei

der Lösung seiner Probleme zu helfen.

PFLEGEDIENST

Im März hat der Leitende Ausschuss auf Antrag von M. Fankhauser

ein Projekt zur Strukturüberprüfung von Pflegedienst und Schule

gutgeheissen. Dieses Projekt hat zum Ziel, mit Hilfe von zwei

Beratern (Betriebspsychologen) im Rahmen der Organisationsent¬

wicklung (Hilfe zur Selbsthilfe) unsere FührungsStruktur , die

Kompetenzen- und Aufgabenteilung jedes einzelnen anzuschauen

und zu überprüfen. Die Projektgruppe (Leitende von Schule und

Pflegedienst) hat in Seminarien und einzelnen T

Problemanalyse durchgeführt und erste Massnahmen zur Behebung

der grössten Probleme getroffen. In diesem Sinne fand

Aufgabenteilung Oberin/stellvertretende Oberin statt. M. Lem-

menmeier hat im Juli die Verantwortung für den Pflegedien

übernommen, um gezielt an Aenderungen zu arbeiten

Oberpflegepersonal in seinen Aufgaben zu unterstütz

Berichtsjahr haben wir uns vorwiegend auf die Probleme

obersten und oberen Kaders beschränkt; im kommenden Jahr werden

wir unsere Aktivitäten auf die Basis (Abteilung) ausdehnen.

Neue Abteilungsschwestern: 1 B Sr. Elsa Spiegel

3 B Sr. Monika Meier

4 B Sr. Margrit Gunst-Gertsch

5 A Sr. Irene Hartmann

5 B Sr. Margrit Keller

Wir sind froh, fähige und erfahrene Mitarbeiterinnen für diese

nicht immer einfachen Aufgaben der Abteilungsschwester gewon¬

nen zu haben.

Die Stellen im Pflegedienst sind besetzt, die Rückmeldungen von

Patienten betreffend die Pflege durchwegs positiv. Wir danken

allen für ihren Einsatz und ihre Mitarbeit.