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Dies ist unter anderem nur möglich, wenn die Zahl der Bezugs¬
personen nicht weiter dauernd zunimmt. Deshalb sollte da
gewirkt werden, dass Aerzte und Schwestern wieder vermehrt auch
Aufgaben des Sozialarbeiters und des nichtmedizinischen Psycho¬
logen etc. übernehmen und dazu befähigt sind, dem Patienten bei
der Lösung seiner Probleme zu helfen.
PFLEGEDIENST
Im März hat der Leitende Ausschuss auf Antrag von M. Fankhauser
ein Projekt zur Strukturüberprüfung von Pflegedienst und Schule
gutgeheissen. Dieses Projekt hat zum Ziel, mit Hilfe von zwei
Beratern (Betriebspsychologen) im Rahmen der Organisationsent¬
wicklung (Hilfe zur Selbsthilfe) unsere FührungsStruktur , die
Kompetenzen- und Aufgabenteilung jedes einzelnen anzuschauen
und zu überprüfen. Die Projektgruppe (Leitende von Schule und
Pflegedienst) hat in Seminarien und einzelnen T
Problemanalyse durchgeführt und erste Massnahmen zur Behebung
der grössten Probleme getroffen. In diesem Sinne fand
Aufgabenteilung Oberin/stellvertretende Oberin statt. M. Lem-
menmeier hat im Juli die Verantwortung für den Pflegedien
übernommen, um gezielt an Aenderungen zu arbeiten
Oberpflegepersonal in seinen Aufgaben zu unterstütz
Berichtsjahr haben wir uns vorwiegend auf die Probleme
obersten und oberen Kaders beschränkt; im kommenden Jahr werden
wir unsere Aktivitäten auf die Basis (Abteilung) ausdehnen.
Neue Abteilungsschwestern: 1 B Sr. Elsa Spiegel
3 B Sr. Monika Meier
4 B Sr. Margrit Gunst-Gertsch
5 A Sr. Irene Hartmann
5 B Sr. Margrit Keller
Wir sind froh, fähige und erfahrene Mitarbeiterinnen für diese
nicht immer einfachen Aufgaben der Abteilungsschwester gewon¬
nen zu haben.
Die Stellen im Pflegedienst sind besetzt, die Rückmeldungen von
Patienten betreffend die Pflege durchwegs positiv. Wir danken
allen für ihren Einsatz und ihre Mitarbeit.




