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DAS SPITALGESCHEHEN
(Berich
ALLGEMEINES
1984 darf als Jahr der Konsolidierung, der Festigung des
reichten bezeichnet werden und das in mehrfacher H
Gefestigt hat sich nach den früheren "mageren” Jahren die Bet¬
tenbelegung, sie ist immer noch eine der wichtigsten Zi
zum Beurteilen der Nutzung der vorhandenen Einrichtungen
Dienstleistungen. Mit einem Wert von 75,9 % (Vorjahr 75,3
hat das Lindenhofspital wieder eine - unter Berücksichtig
der besonderen Gegebenheiten eines hochakuten Belegarztspitals
- vernünftige und betriebswirtschaftlich befriedigende Betten¬
belegung erzielt. Eine Auslastung in diesem Ausmass ist
1975 nicht mehr erreicht worden. Das für das Spital güns
Ergebnis ist auf verschiedene Umstände und Massnahmen zurückzu¬
führen: Wesentlich beigetragen haben die guten Rekrutierungs
möglichkeiten für Personal, wobei nur no
Spezialgebieten ein Mangel zu verzeichnen ist. Dann aber au
die in den Vorjahren durchgeführte Erweiterung des Aerztekolle-
giums und die verbesserte Ferienkoordination zwi
Aerzten und dem Spital.
Inzwischen haben sich auch die Arbeitsabläufe im Behandlungs
trakt, dessen Erweiterung im Jahre 1982 abgeschlossen wu
gut eingespielt. Allerdings lässt die Auslastung der drei klei¬
nen Operationssäle im 2. Stock sehr zu wünschen übrig. Generell
muss vermerkt werden, dass die Zahl der Chirurgie- und Orth
pädiebetten zu gering ist, um die vorhandenen acht Operations¬
säle betreiben zu können; ein Umstand, der freilich schon
der Planung des Erweiterungsbaus hätte erkannt werden sollen.
Ihre Bewährungsprobe ausgezeichnet bestanden hat die Abteilung
für Computertomographie unter der Leitung von Herrn
Schollerer. Die Abteilung hat durch ihre
Vertrauen der zuweisenden Aerzte gewonnen, was die Zah
bereits 1'917 Untersuchungen pro 1984 beweist, eine hohe Za
in Anbetracht der überaus belastenden tariflichen Ungewissheit,
welche zahlreiche Aerzte davon abhält, die für den Patie
schonende und für den Arzt enorm aussagekräftige Untersuchun
durchführen zu lassen.




