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Radiotherapie
Die Zunahme gegenüber den letzten fünf Jahren ist erfreu¬
lich, liegt aber durchaus im Rahmen natürlicher Schwan¬
kungen bei einer Spezialität mit stetigen Aenderungen der
Behandlungskonzeptionen. Mit dem Bezug des Neubaus wird
auch die Infrastruktur für die Behandlung, z. B. nicht
operabler gynäkologischer Tumoren, merklich verbessert.
Planung
Neben der kurz- bis längerfristigen normalen Erneuerung
der bestehenden technischen Einrichtungen beschäftigen uns
besonders Probleme, wie unsere Basis mit neuen Untersu¬
chungsmethoden zu verbreitern sei.
Das lebhafte Interesse von Studenten, im Wahlstudienjahr
im allgemeinen einen Monat bei uns zu verbringen, ist ein
Ausdruck unserer engen Zusammenarbeit mit Universitätsin¬
stituten. Bei einem für uns ungewohnten, vermehrten Per¬
sonalwechsel, gebührt ein ganz besonderer Dank unseren
treuen, erfahrenen Mitarbeiterinnen, ohne deren Wirken
unsere Arbeit Stückwerk bliebe.
Diagnostik
ambulant intern
Total
Untersuchte Patienten
6'297
3'062
9'359
Total diagnostische
Untersuchungen
9'298
4'805 14' 103
Spezialuntersuchungen
1
■
241
Therapie
KOBALT KONVENTIONELL TOTAL
Anzahl Patienten
191
45
236
Maligne Erkrankungen
142
12
Benigne Erkrankungen
49
33
Davon erstmals bestrahlt 151
Davon erneut bestrahlt 40
Anzahl Bestrahlungen
8'745
646
9*391




