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Es ist dies eine neue, zwei Jahre dauernde, vom BIGA an¬

erkannte Ausbildung in Spitälern und Heimbetrieben. Zur¬

zeit befinden sich drei Lehrtöchter im ersten und zwei

Lehrtöchter im zweiten Ausbildungsjahr .

Im Personalhaus wurden alle Gemeinschaftsküchen neu einge¬

richtet und pro Stock ein neuer Essraum geschaffen, vom

Personal geschätzt und rege benützt.

Technischer Dienst

Was sind die Aufgaben des Technischen Dienstes in einem

Spitalbetrieb? Sicher eine Frage, die von vielen, ich

möchte meinen von den meisten inner- und ausserhalb stehen¬

den Personen kaum beantwortet werden,könnte.

Wenn man daran denkt, was in einem Spitalbetrieb an tech¬

nischen Einrichtungen alles vorhanden ist, angefangen bei

all den medizin-technischen Apparaten und Maschinen über

die enorm grossen haustechnischen Anlagen wie Elektrizität,

Dampf, Heizung, Wasser, Luft, Vacuum etc., wird einem klar,

dass solche umfangreichen Anlagen nur von verschiedenen Be¬

rufsgruppen unterhalten werden können.

Bei uns werden im Monat bis ca. V200 Reparatur-Aufträge er¬

ledigt; daneben sind auch noch laufend Umbauarbeiten und

Neu-Anfertigungen auszuführen.

Das Ziel des Technischen Dienstes liegt eindeutig in der

eigenen Wartung sowie Neuanfertigungen damit alle Störungen

und Probleme rasch gelöst werden können; das bedingt wiederum,

dass man mit allen Einrichtungen gut vertraut ist. So liegt

es natürlich auch im Interesse des Technischen Dienstes, gut

qualifiziertes Personal zu haben, um den sehr vielseitigen

Aufgaben und der grossen Verantwortung gerecht zu werden.

Im Interesse des Hauses sollten auch alle Anschaffungen in

technischer Richtung mit dem Technischen Dienst besprochen

werden, um möglichst nicht ins Programm passende Projekte zu

vermeiden, was wiederum in finanzieller Hinsicht für den

Spitalbetrieb sehr wichtig ist.

Zu erwähnen wäre noch, dass die Arbeitsrapporte des Tech¬

nischen Dienstes mittels EDV ausgewertet werden.