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SCHULE

ALLGEMEINE KRANKENPFLEGE

Zu Beginn meiner Tätigkeitsaufnahme hier, vor zwei

hatten wir uns ein paar wichtige Ziele gesetzt. Eines

war, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu find

Strukturen auszuprobieren; ein anderes, die Zusammenarbeit mi

der Praxis (dem Lindenhofspital und den aus

bildungsstationen) zu fördern. Ich möchte in diesem Bericht auf

das zweite eingehen.

Die Zusammenarbeit Schule/Praxis hat sich auf mehreren Eben

angebahnt .

1. Arbeitsgruppen, bestehend aus diplomierten Schwestern

Lehrerinnen arbeiten an Teilen des neuen Ausbildun

gramms .

2. Jährlich einmal treffen sich alle Oberschwestern,

schen Schulschwestern und Lehrerinnen mit der Schulleitu

zu einer zweitägigen Tagung, an der über gemeinsame Anli

gen gesprochen wird.

3. Versucht Frau Lemmenmeier so viel Kontakt wie möglich zu den

Ausbildungsstationen zu pflegen, um die Probleme, die durc

die Ausbildung entstehen, an Ort und Stelle direkt lösen z

helfen oder unsere Anliegen vorzutragen.

Diese intensive Zusammenarbeit, so scheint mir, b

allen sehr viel. Wir lernen dadurch vermehrt beide Seiten

beobachten, uns besser verstehen, offen zu

gemeinsame Aufgabe, die wir haben, nämlich die Ausbildung

Schülern zu Krankenschwestern/-pflegern . Eine Aufgabe

wenn wir für heute und morgen Krankenschwestern

wollen, nur gemeinsam gelöst werden kann.

Nun noch einige Zahlen aus der Schulstatistik:

In Ausbildung am 31.12.1982:

Diplomierungen, total:

Austritte:

279 Schüler

85 Schüler

10 Schüler