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DAS SPITALGESCHEHEN

ALLGEMEINES

Das Jahr 1982 war durch verschiedene organisatorische und

Teil auch personelle Umstrukturierungen und Aenderungen gekenn¬

zeichnet. Der Pflegedienst wurde reorganisiert und das nöt

Mass an wirksamer Führung aufgebaut, die unerlässlich ist

ein so kompliziertes Gebilde, wie es ein Spital darstellt. Mi

der Aerzteschaft konnte die Zusammenarbeit und

intensiviert werden, was sich unter anderem in einer erheblic

verbesserten Ferienkoordination ausgewirkt hat.

Die Möglichkeiten zur Personalrekrutierung haben sich allgemein

verbessert, namentlich im Pflegebereich. Schwierigkeiten beste¬

hen lediglich noch bei der Besetzung offener Stellen

Operationsabtei lung.

Die dem Verwaltungsdirektor unterstellten Abtei

Dienste wurden redimensioniert und rationalisiert,

Ziel, die Infrastruktur möglichst kostengünstig zu betreib

Dadurch werden die Möglichkeiten zu unmittelbar

orientierten Investitionen vergrössert.

Die Umstrukturierung verschiedener Dienste und die Besi

auf die wichtigen, gemeinsamen Ziele der Stiftung hab

nicht zuletzt zu einem befriedigenden finanziellen

verholfen. Es war möglich, im Gegensatz zum stark defizitä

Vorjahr, einen Betriebsüberschuss zu erzielen, we

Auflösung des Verlustvortrages von 1981 und darüber hinaus eine

Zuweisung an die dringend benötigte Reserve für ausserorden

lichen Unterhalt der Gebäude und Einrichtungen gestattet.

diesem Ergebnis hat auch die per 1

Anpassung der Taxen und Tarife beigetragen, es ist aber unve

kennbar, dass insbesondere in der zweiten Jahresh

Leistungen und Patientenfrequenzen angestiegen sind und wiede

auf das in früheren Jahren übliche Mass tendieren.

Mit dem Erweiterungsbau des Behandlungstraktes,

anderen bedeutenden Investitionen, wie zum Beispiel Schaf

einer Abteilung für Computer tomographie , darf sich der Linden

hof zu den führenden und modernsten Privatspitälern

Dankbar sei vermerkt, dass es bei allen Bauvorhaben gleichzei

tig gelungen ist, nicht nur die Arbeitsabläufe zu erleichtern

sondern auch grosszügige Arbeits- und Nebenräum

Personal zu realisieren, z.B. Aufenthalts- un

Cafeteria im Operationstrakt u.a.m.