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Nur wenige Wochen nach seinem Austritt aus dem Stiftungsrat

verschied im Alter von 73 Jahren Prof. Dr. med. G. Schönholzer. Seit 1

1979 hat er in bescheidener Art und Weise, aber mit Liebe zur Aufgabe dem Lind

gedient. In Dankbarkeit werden wir ihm ein ehrendes Andenken bewahr

Von zwei verdienten, leitenden Mitarbeitern mußten wir im Bericht

nehmen.

Am 9. Januar 1979 ist alt

in seinem 82. Lebensjahr nach kurzer Krankheit von uns gegangen.

trat am 1. September 1933 in den Dienst des Lindenhofes ein, dem er

31. Januar 1962 gedient hat. Während 28 Jahren führte er die admi

schäfte des Lindenhofes und die Wirtschafts- und techni

kurz vor seinem Heimgang war es Verwalter Brunner eine besondere Fr

seinerzeitigen Angestellten, die ihm während 20, 30, ja sogar über 40 Jahr

noch im Lindenhof zu wissen.

Stets war es sein Bestreben, den betagten Lindenhofschwestern - die n

bescheidenen Bedingungen arbeiten mußten - materiell zu helfen.

Ganz besondere Verdienste erwarb sich Herr Brunner mit der Betreuung de

hilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Neben seiner beruflichen

umsorgte er in den Kriegsjahren bis zu 1000 Kinder in verschiedenen

Berner Oberlandes.

Das Wirken und Schaffen von Verwalter Willy Brunner im Dien

Stiftung für Krankenpflege wird allen Ärzten, Schwestern und Angest

bildlicher, dankbarer Erinnerung bleiben.

Daß unser Adjunkt Walter Gertsch seinem einstigen Vorgesetzten

nach kaum drei Monaten in den Tod folgen werde, ahnte kaum jemand.

Am 23. März 1979 ist Herr

in seinem 59. Lebensjahr nach kurzer, schwerer Krankheit und dennoch

von uns gegangen.

Es waren am 1. März des Berichtsjahres 31 Jahre treuer, pflichtbewu

im Dienste des Lindenhofes und damit des kranken Mitmenschen,

Verstorbene uneingeschränkt für Schwesternschule und Spital eingesetzt

Mit seinen fundierten Spitalfachkenntnissen und seinem unerm

einsatz hat er dem Lindenhof unentbehrliche Dienste geleistet. Übe

verschiedenen Fachkommissionen hohe berufliche Anerkennung gefunden.

zweiten Glied stehend hat Walter Gertsch in aller Stille gewirkt. Er hatte

offene Tür für die Belange der Schwestern und des Personals. Sein

schwierigen Entscheidungen war für viele stets wegleitend. Ob

Verwaltungs- oder Hauspersonal, allen konnte er mit Rat und W

Wie oft hat er bis tief in die Nacht im Büro gesessen, weil der Tag dem Pers

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