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Im möglichen Rahmen wurden die Eintritts- und Austrittsun

suchungen des Personals sowie die Semesteruntersuchungen

Schüler für die Personalärztin organisiert.

Ferner wurden die täglichen Sprechstunden der

schwester (07.30 bis 09.00 Uhr und 15.00 bis 16.00

Behandlungen und Beratungen durchgeführt. Dazwis

häufig unangemeldete Hilfesuchende, was täglich je nac

reszeit durchschnittlich ca. 15 bis 25 Personen ausmachte.

Zweimal wöchentlich wurde die ärztliche Sprechstunde von

Dr. Y. Baltzer gemacht. Zusätzlich

Schirmbildaktion sowie die Polio- und Grippeschutz-Impfak

durchgeführt. Bei sämtlichem eintretenden Personal wur

Tuberkulinprobe durchgeführt. Ferner wurde nach Bed

phylaktisch Tetanus, Diphterie-Tetanus , Typhus

Cholera, Gamma-Globulin und Malaria-Prophylaxe vorgenommen.

VERWALTUNG

Im Laufe des Jahres wurden Stellenpläne für die der

tungsdirektion unterstellten Dienste erarbeitet und zu

schon vom leitenden Ausschuss genehmigt. Leider fehlt zur

noch eine brauchbare Stellenplanbewirtschaftung mittel

was unerlässlich ist, um die hohen Personalkosten zuverl

im Griff zu behalten. Ganz allgemein bedarf der

Management-Informations-Systems noch einiger An

zumal der Informationsbedarf ständig zunimmt. Gegen Jahrese

konnte die Kreditorenbuchhaltung auf EDV übernommen werden. D

weitere Ausbau des betrieblichen Rechnungswesens wurde v

reitet (Anlagenbewirtschaftung, Kosten- und Leistungsrechnung)

Dem Ausbau der sogenannten Public-Relations-Instrumente

grosse Aufmerksamkeit geschenkt. So wurde ein neues Lindenh

Signet mit Schriftzug entwickelt, das inskünftig

Publikationen, Drucksachen und Inseraten angewen

soll. Eher unter "Staff Relations" gehört die Kreation

Personal-Wegleitung und einer Personalzeitung, die

herausgegeben werden können.

Das Einkaufswesen wurde reorganisiert und die Kompetenzen

geregelt.